Kritisches Denken und fundiertes Urteilen setzt voraus, dass es verlässliche Kriterien gibt, die es erlauben, die Wertigkeit von Informationen einzuordnen. Die gründliche Erforschung unserer Welt und die anschließende Einordnung der Erkenntnisse, die dabei gewonnen werden, ist die Aufgabe von Wissenschaft. Wenn jedoch wissenschaftlich erwiesene Tatsachen geleugnet, relativiert oder lediglich „alternativen Fakten“ als gleichwertig gegenübergestellt werden, um daraus politisches Kapital zu schlagen, wird jedem konstruktiven Dialog die Basis entzogen. Da aber der konstruktive Dialog eine elementare Grundlage unserer Demokratie ist, betrifft eine solche Entwicklung nicht nur Wissenschaftler/innen, sondern unsere Gesellschaft als Ganzes.

Am 22. April 2017 werden deshalb weltweit Menschen auf die Straße gehen, um dafür zu demonstrieren, dass wissenschaftliche Fakten als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind.

Alle, denen die deutliche Unterscheidung von gesichertem Wissen und persönlicher Meinung nicht gleichgültig ist, sind eingeladen, sich an dieser weltweiten Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu beteiligen – nicht nur Wissenschaftler/innen!

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Der March for Science Hamburg ist ein ehrenamtlich organisiertes und auf Spenden angewiesenes Event. Alle Spenden verwenden wir ausschliesslich zur Deckung der Kosten der “March for Science Hamburg” Demonstration am 22. April 2017 und zur Kommunikation in Form von Print.

The “March for Science Hamburg” is a donation-based event organized by volunteers. Your donations will exclusively be used to cover the costs of the “March for Science Hamburg” demonstration on April 22 2017 and its print communication.

Presseinformation

MARCH FOR SCIENCE HAMBURG Presseinformation Hamburg demonstriert für die Wissenschaft: March for Science am 22. April 2017 Hamburg, 13. März 2017. Unsere Gesellschaft beruht wesentlich auf wissenschaftlichen Entdeckungen und ihrer …

T-Shirt

Für alle, die jetzt schon für Wissenschaft auf die Strasse gehen wollen, hat Martin Hofer, einer der anderen ScienceMarch-Organisatoren in Deutschland, ein T-Shirt gestaltet. Jetzt muss es nur noch ein …