Die Hamburger Klimawoche ist eine Klimainformationsveranstaltung in Hamburg. Sie findet seit 2009 jährlich an zentralen Orten der Hansestadt statt und ist mit insgesamt über 1 Million Besuchern (2009–2014) die größte Klimakommunikationsveranstaltung in Europa. (Website: klimawoche.de, Facebook, Twitter)
Die HafenCity Universität Hamburg wurde 2006 gegründet und ist als Universität für Baukunst und Metropolentwicklung einzigartig in der deutschen Hochschullandschaft. Die HCU Hamburg vereint alle Aspekte des Bauens in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften unter einem Dach. (Website: hcu-hamburg.de, HCU-Newsletter,
Facebook, Twitter, Instagram).
Die Wissenschafts-Pressekonferenz, Deutschlands Verband der Wissenschaftsjournalisten. Die Mitglieder der WPK sind hauptberufliche Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten, die - angestellt oder frei - für Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und/oder Internet arbeiten. Ziel der WPK ist es, die Qualität im Wissenschaftsjournalismus zu fördern. (Website: wpk.org)
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist seit seiner Gründung im Jahr 1889 eine der führenden Kliniken Europas. Durch die Vernetzung von Medizin, Forschung und Lehre arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKE Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel – die Gesundheit und das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten. (Website: uke.de)
Die Universität Hamburg wurde 1919 gegründet und ist mit über 40.000 Studierenden die größte Universität in der Freien und Hansestadt Hamburg, die größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung in Norddeutschland und eine der größten Hochschulen in Deutschland. Die Universität ist in acht Fakultäten gegliedert, die 150 Studiengänge anbieten. (Website: uni-hamburg.de)
Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Mit rund 250 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist es Deutschlands größte Einrichtung für Forschung, Versorgung und Lehre auf dem Gebiet tropentypischer Erkrankungen und neu auftretender Infektionen. (Website: bnitm.de)

Das Leibniz Center Infection (LCI) ist eine Allianz der Leibniz-Institute BNITM, FZB und HPI, die vor allem dazu dient, den Forschungsschwerpunkt „Global and emerging infections“ als Kernkompetenz im Hamburger Wissenschaftsraum zu befördern. (Website: lc-infection.de)
Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist eine der jüngsten und erfolgreichsten Technischen Universitäten in Deutschland. 1978 wurde die TUHH gegründet mit dem Ziel, den Strukturwandel der Region zu fördern. Sie zählt heute über 7.300 Studierende und bietet 14 Bachelor-, 18 Master- und 9 englischsprachige Internationale Master of Science-Studiengänge an. Das Leitmotiv der TUHH entspricht seit ihrem Bestehen dem Ideal, Technik für Menschen zu entwickeln. (Website: tuhh.de, Facebook, Twitter)
Die Helmut-Schmidt-Universität ist die Universität der Bundeswehr in Hamburg. Wir qualifizieren unsere Studierenden durch akademische Bildung für Führungsverwendungen in Militär, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf der Basis exzellenter Grundlagenforschung und zukunftsweisender angewandter Forschung sind wir Impulsgeber für das Land. In der Vernetzung mit Wissenschaftseinrichtungen im In- und Ausland hat sich die Universität als international orientierte Wissenschaftspartnerin etabliert. (Website: hsu-hh.de)
Das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) erforscht humanpathogene Viren mit dem Ziel virusbedingte Erkrankungen zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln. 1948 gegründet, geht die Institutsentstehung auf den Mäzen Philipp F. Reemtsma sowie auf den Neurologen Heinrich Pette zurück. (Website: hpi-hamburg.de)
Das Forschungszentrum Borstel ist das Lungenforschungszentrum der Leibniz-Gemeinschaft. Im Fokus stehen chronisch-entzündliche Lungenerkrankungen wie Asthma und Allergien, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sowie Tuberkulose und andere infektionsbedingte Entzündungen der Lunge. Das übergeordnete Ziel der interdisziplinären Forschungsaktivitäten ist, die Ursachen und Mechanismen chronisch-entzündlicher und degenerativer Erkrankungen der Lunge aufzuklären, um daraus neue innovative Konzepte zu deren Diagnostik, Prävention und Therapie abzuleiten. (Website: fz-borstel.de)
Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY ist das führende deutsche Beschleunigerzentrum und eines der führenden weltweit. DESY ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und wird zu 90 Prozent vom BMBF und zu 10 Prozent von den Ländern Hamburg und Brandenburg finanziert. An seinen Standorten in Hamburg und Zeuthen bei Berlin entwickelt, baut und betreibt DESY große Teilchenbeschleuniger und erforscht damit die Struktur der Materie. Die Kombination von Forschung mit Photonen und Teilchenphysik bei DESY ist einmalig in Europa. (Website: desy.de)
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung mit 250 Mitarbeitern aus aller Welt. Ziel der Grundlagenforschung am MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt. Das MPI-M betreibt zusammen mit der Universität Hamburg ein internationales Doktorandenprogramm. (Website: mpimet.mpg.de)
Die gemeinnützige Giordano-Bruno-Stiftung (Regionalgruppe: gbs-Hamburg e.V.) setzt sich für die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung ein. Sie unterstützt einen evolutionären Humanismus auf konsequent säkularer Grundlage und fördert die Verbreitung von Bildung und Wissen im Sinne der Aufklärung. Sie setzt sich daher auch für eine strikte Trennung von Religion und Staat ein und tritt entschieden unwissenschaftlicher Einflussnahme auf Bildung, Staat und Gesellschaft entgegen. (Website: gbs-hh.de)
Gemeinsam mit Unternehmen und Hochschulen engagiert sich NAT für den MINT-Nachwuchs in Hamburg. Seit 2007 entwickeln wir Projekte und Konzepte, um junge Menschen für die MINT-Fächer zu gewinnen, so z.B. das Programm mint:pink oder einen Schülerkongress im Wissenschaftsjahr 2016*17.
Fünf Hamburger Hochschulen, die Hamburger Technologie-Stiftung, die Körber-Stiftung, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie DESY engagieren sich in der Trägerschaft der Initiative. (Website: initiative-nat.de)
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (Stabi) , 1479 gegründet, ist Hamburgs größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek und gleichzeitig die zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und der anderen Hochschulen der Stadt. Mit ihrem Bestand von 5 Millionen Print- und elektronischen Medien dient sie der Literatur- und Informationsversorgung von 55.000 Nutzern. Für die Freie und Hansestadt Hamburg versieht sie die Aufgaben einer Landesbibliothek. (Website: sub.uni-hamburg.de)
Die HAW Hamburg ist mit 16.800 Studierenden die führende praxisorientierte Hochschule in Norddeutschland. Sie bietet 42 Bachelor-Studiengänge und 32 Master-Studiengänge – in den vier Fakultäten „Technik und Informatik“, „Life Sciences“, „Design, Medien und Information“ sowie „Wirtschaft und Soziales“. (Website: haw-hamburg.de)
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist die Interessenvertretung der Studierenden der Universität Hamburg. Der AStA Uni HH ist das Sprachrohr von 41.000 Studierenden gegenüber der Politik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit und setzt sich für eine Verbesserung der Studienbedingungen ein. (Website: asta-uhh.de)
Der Alumni Universität Hamburg e.V. verbindet Ehemalige und Aktive mit- sowie untereinander und schafft eine Verknüpfung zum Leben und den Menschen an der Universität. Der Verein bietet eine interdisziplinäre Gemeinschaft, in der aus guten Gesprächen Ideen entstehen, damit aus Ideen vielfältige Projekte werden, die Hamburg, die Universität und alle Beteiligten bereichern. (Website: alumni-uhh.de)
Der Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di vereint Beschäftigte, Selbstständige und Studierende. Er bietet den Arbeiter*innen, Angestellten, Selbstständigen und Studierenden in den Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in den Museen, Archiven, Bibliotheken sowie in den Bildungsträgern die Möglichkeit sich zu informieren, sich zu vernetzen, ihre Arbeitswelt positiv mitzugestalten und negativen Entwicklungen entgegenzutreten. (Website: mitgliedwerden.verdi.de)
Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg wurde 2004 gegründet. Ihr gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem norddeutschen Raum an. Ihr Ziel ist es Fächer und Institutionen übergreifende Forschung zu intensivieren und sich für den Dialog von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik einzusetzen. (Website: awhamburg.de)
Am NIT Northern Institute of Technology Management in Hamburg lernen Ingenieure aus aller Welt, Managementaufgaben verantwortungsvoll zu übernehmen. Gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg bietet das private Institut seit 1999 ein englischsprachiges Studienprogramm mit zwei vollwertigen Masterabschlüssen an: Engineering und Technology Management. Das MBA-Programm können erfahrene Ingenieure auch berufsbegleitend absolvieren. Darüber hinaus entwickelt das NIT Weiterbildungsangebote für Industrieunternehmen. Mit seinem 2016 gegründeten Digital Think Tank bündelt das NIT nun die Kompetenzen im Bereich Digitalisierung und New Leadership. (Website: nithh.de)
Die Landeshochschulkonferenz Hamburg (LHK) ist ein Zusammenschuss der Präsidenten und Rektoren der Hamburger Mitgliedhochschulen in der HRK. Im Fokus ihrer Zusammenarbeit steht der Austausch untereinander. Gemeinsam entwickeln sie Positionen zu hochschulpolitischen Fragen und Perspektiven. (Website: lhk-hamburg.de)
Das Europäische Molekularbiologie Laboratorium (EMBL) ist ein Spitzenforschungsinstitut mit Schwerpunkten in den Lebenswissenschaften. Das Laboratorium wird von 20 Mitgliedsstaaten aus Europa sowie zwei assoziierten Ländern ausserhalb Europas getragen. EMBL betreibt Forschungseinrichtungen an sechs Standorten. Die EMBL Einheit in Hamburg auf dem DESY Campus betreibt Forschungseinrichtungen für Anwendungen in der Strukturbiologie und nützt sie darüber hinaus für eigene Forschungsvorhaben, insbesondere im Bereich der Infektionsbiologie. EMBL is Partner des neuen Zentrums für Strukturelle Systembiologie (CSSB) in Hamburg. (Website: embl.de)

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